Dance Sport Team Cologne Lateinformation A

Herzlich Willkommen auf der Seite des Dance Sport Team Cologne - Latein-A-Team.

Willkommen in der Regionalliga! Das A-Team stellt sich in Kürze hier vor.

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Neu formiert, neu positioniert und neu motiviert

Unser Latein A-Team ging in diesem Jahr mit der Choreographie "Final Countdown" an den Start. 

Dabei stand ein komplett neues Team auf der Fläche, da die Mannschaft um Cheftrainer Sven Hendryc Winschuh einen Generationenwechsel durchlebte. Viele Tänzerinnen und Tänzer tanzten in der Saison somit das erste mal in der Regionalliga, stellenweise sogar ihr erstes Formationsturnier überhaupt.

Wir sind stolz auf die Leistung dieser jungen Mannschaft, die durch Willensstärke und Teamgeist bewiesen hat, dass sie in diese Liga gehören und auch im nächsten Jahr oben angreifen wollen, denn das tänzerische Vermögen war schon jetzt sichtbar und wurde von einigen Wertungsrichtern mit Bestnoten bewertet.

 

Zurückblickend war die Saison 2014/ 2015 eine etwas durchwachsene Saison des A-Teams.

Mit der neuen Choreographie "The Final Countdown" (GGC Bremen) kam nach "Siamo Noi" eine gewachsene Aufgabe, neue Ansprüche und vor allem ein großer Schub neuer Motivation in das junge Team. Doch leider blieb der erwünschte Erfolgskurs unmittelbar bei den ersten beiden Turnieren aus. Mit zwei achten Plätzen musste nun etwas passieren, um in der 2. Bundesliga bestehen zu können. Doch sicher war auch, dass es schier unmöglich schien mit der Choreographie nun noch an die Platzierungen des Vorjahres heranzukommen.

Aus diesem Grund wechselte das Team zu alter, bekannter Choreographie und performte auf den Turnieren 3-5 noch ein letztes mal "Siamo Noi". Die Stärke des Teams und des Kerns wiederzufinden und damit sämtliche Kritiker und Wertungsrichter zu überzeugen. Von Platz 8 ging es dann tatsächlich auch aufwärts, doch auch mit Rang Sieben konnte sich das Team nicht halten.

Für das kommende Jahr heißt es aber daher umso formierter, konzentrierter, fokussierter und gewillter wieder in die Regionalliga zu starten, und die Kölner Stärke einzusetzen und für uns zu nutzen.

WOW. Was war das für eine Saison?

Ein Jahr, was von uns niemand kannte. Das erste mal stand das Dance Sport Team Cologne in der 2. Bundesliga. Und es schien alles auf einmal größer, die Strecken wurden weiter und aufeinmal tanzt man auf bundesweiten Wettkämpfen.

Dabei ist es doch gar nicht so viel anders- es sind immer noch 8 Mannschaften, 6 Minuten im Durchgang und dieses Jahr mit "Siamo Noi" auch noch die gleiche Musik, wie die letzten beiden Jahre im Ligabetrieb West.

Mit viel Motivation, aber ehrlich gesagt auch ein bisschen Schiss inner Buchse, fuhr das A-Team zu ihrem ersten Turnier. Die Stadthalle in Ludwigsburg war Austragungsstätte der Saisoneröffnung und für die Paare des A-Teams doch auch eine Ernüchterung. Gehyped aus zwei makelosen Saisons gab es lediglich die Qualifikation zum kleinen Finale. Das waren sie nicht mehr gewohnt, doch gingen nach einem kurz anhaltenden Tief professionell und mit mehr Konzentration und Energie in dieses Finale. Ein eindeutiger Sieg des Finals zeigte, dass sie dort nicht bleiben wollen. Ein Aufstieg gelang dann mit Rang 5 in Neuss, gegen Neuss und Platz 4 beim dritten Ligaturnier. Diesen gaben sie leider, wenn auch knapp beim letzten Turnier wieder ab- aber zeigten ihre Qualität und dass sie in die 2. Liga gehören. Denn dort etablierten sie sich hervorragend.

Gigantisch - überwältigend - unerwartet - historisch

Niemand konnte es erahnen, was uns dieses Jahr erwartete. Wir wussten, wir sind gut, sind selbstbewusst und voller Stärke aus unserem ersten Jahr mit der Bremer Musik "Siamo Noi" und 30 Einsen gekommen. Wir hatten ein neues Gefühl von Team, Stärke, Gemeinsamkeit und vor allem der Liebe zum Tanzen entdeckt. Wir wollten auch in der Regionalliga bestehen und beweisen, dass wir dort hingehörten.

Nun, mit drei Stürzen in der Vorrunde dachte von uns keiner an ein Finale. Zu eingebrannt mussten diese Eindrücke sein, wie einer nach dem anderen wegrutschte oder einmal das Parkett aus nächster Nähe betrachten wollte. Umso überraschter waren wir bei der Verkündung des Ergebnisses nach der Vorrunde, der Einzug ins große Finale, fast schon selbstverständlich hörte sich der Turnierleiter an. Voll motiviert, konzentriert und gemeinsam gingen wir auf die Fläche, und zeigten einen Durchgang, der uns dennoch in einem gemischten Gefühl auf die Wertung warten ließ. Und auch mit unserer gemischten Wertung wussten wir vorerst nichts anzufangen. Sie war gut, aber uneindeutig- bis zur letzten Mannschaft war uns nicht klar, dass wir dieses Turnier gewonnen hatten. Es war surreal, aber schön. Aus der Oberliga aufgestiegen gewannen wir die Saisoneröffnung. Doch das sollte es nicht gewesen sein. Krimihaft riss der Bochumer Konkurrent vom TTC den zweiten Saisonsieg an sich, auch den dritten. Es war klar, dass wir beim vierten Turnier nachziehen mussten. Ständige 3-2 Entscheidungen wurden auf einmal eindeutig, vier Wertungsrichter setzten uns auf Platz 1, und somit musste es zu einem spannenden Showdown um Platz 1 kommen. Unser Nachteil: Das letzte Turnier fand in der Höhle des Löwen statt. Voller Spaß und Konzentration fuhren wir dann in die Bochumer Rundsporthalle, dort, wo wir bereits das erste Turnier gewannen. Und spannend wurde es wieder bis zum letzten Ende. Platz 1, wieder mit drei ersten Plätzen. Ein unbeschreiblicher Moment, und gleichzeitig Bewusstsein über die Qualifikation zum Aufstiegsturnier zur zweiten Bundesliga.

Dieser Tag war für uns historisch. Auch das Standardteam hatte souverän die Regionalliga West gewonnen und sich somit auch für das Aufstiegsturnier qualifiziert. Mit zwei Teams und einem großen Bus ging es dann nach Nienburg, zum Showdown der besten Regionalligisten in diesem Jahr. Nachdem das Standardteam "überraschend" und unerwartet gewonnen hatte und somit aufgestiegen war, waren wir voller Euphorie, Willen und Motivation, ihnen gleichzutun. Wir glaubten unseren Augen nicht, als fünf der sieben Wertungsrichter die "1" hochhielten, uns eindeutig in die 2. Bundesliga schickten und somit das Dance Sport Team Cologne deutsche Tanzsportgeschichte schrieben ließ. Ein Moment für die Ewigkeit.

Willenstark - gemeinsam - unschlagbar

Was lernt man aus einem Abstieg- eine Frage, der wir uns stellen mussten. Es war das erste Mal, dass es für das A-Team eine Liga tiefer ging. Mit Batucada lief es in der Regionalliga nicht so gut. Doch wir bekamen früh neue Motivation, da wir die Musik bereits in der laufenden Saison letztes Jahr hörten, uns schrittemäßig direkt im Anschluss vorbereiteten und somit mit neuer Energie und neuem Antrieb an die Saison herangingen. Eins war klar- zurück in die Regionalliga sollte es gehen.

Mit einer neuen Musik anzutreten, ist immer ein Risiko, ein besonderer Moment und voller Spannung, da man sich selbst schwer einschätzen kann. Mit "Siamo Noi" haben wir eine Musik gewählt, die nach dem A-Team des GGC Bremen nicht vertanzt wurde. Es schien, als traute sich keiner an diese Choreografie ran, obwohl sie doch alles gewonnen hatte.

Wir lernten schnell mit dieser für uns anderen Art an Musik umzugehen, schnelle Tanzwechsel, anspruchsvolle Highlights und sehr technische Basics zu vertanzen. Und dabei eine Einheit auf die Fläche zu zaubern, die sowohl Publikum als auch Wertungsrichter von der Leistung überzeugen sollte. "Das wird ein Fest"- Svens Worte hatten sich eingebrannt. Viele Eindrücke bleiben einfach in Erinnerung, wie zum Beispiel ein muchsmäuschenstilles Publikum im Einmarsch der Vorrunde und ein Entladen der Energie durch Applaus und Jubel beim Gong- ein Gänsehautmoment, der durch die Qualität der Mannschaft zurückzuführen war. Niemand hatte eine solche Leistung erwartet, selten wurde ein Team gefühlt so hochgelobt, wie dieses. Ein Überflieger der Saison, was 25 von 25 Einsen an den 5 Ligaturnieren bestätigte. Es klingt verrückt, aber jeder wollte uns in diesem Jahr gesehen haben. Die Kölner, ein kleines Bremen. Damit nicht genug hatten wir unser Ziel Regionalliga klar vor Augen- auch wenn es ein kleiner Durchmarsch durch die Turniere war wussten wir nicht, was beim Aufstiegsturnier auf uns wartet und was dort passieren wird. Doch auch da wurden wir vom Oberhausener Publikum lautstark unterstützt, und nahmen die restlichen 5 Einsen der Saison mit nach Hause. In diesem Jahr führte dann doch kein Weg an dem Team aus der Domstadt am Rhein vorbei.

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